Mit 93 Toren in 227 Punktspielen ist der Stürmer per Dezember 2019 Herthas erfolgreichster Torschütze. Preetz’ Treffsicherheit trägt zwischen 1996 und 2003 zu den großen Erfolgen der Berliner bei. Der Düsseldorfer hat maßgeblichen Anteil am Aufstieg in die Bundesliga und wird zu Berlins Sportler des Jahres 1997 gewählt.\n\nAls die Hauptstädter in der Spielzeit 1998/99 erstmalig in die Champions League einziehen, wird Preetz mit 23 Toren Torschützenkönig der Bundesliga und avanciert zum Nationalspieler (sieben Einsätze).
Nach dem Ende seiner Spielerkarriere wird er Teil des Managements und ersetzt ab 2009 Sportvorstand Dieter Hoeneß in der Führung des Vereins. Sein erstes Jahr als Manager bei Hertha endet mit dem Abstieg aus der Bundesliga als Tabellenletzter, doch Präsident Werner Gegenbauer hält an ihm fest, auch nach dem bis dato letzten Abstieg 2012. Das spricht für seinen Kredit im Verein.